Karma Journey

 

 

 

"Karma Journey" entstand zwischen 2003 und 2006 als michaelous Konzeptalbum.

 

Das Konzept des Karma besagt, dass all unsere Taten Konsequenzen haben. Es entstehen Bindungen, denen wir uns normalerweise nicht bewusst sind und die doch unser Leben (in der Reinkarnationslehre auch unsere zukünftigen Leben) bestimmen.
Kennen wir unser Karma nicht, erscheinen uns diese Folgen als unabänderliches Schicksal. Nur durch die Wiederbegegnung mit unserer Vergangenheit können wir das Alte abschließen und loslassen.
Die CD „Karma Journey“ ist als musikalischer Begleiter für solche inneren Reisen konzipiert.

 

Die Idee hinter der CD ist, sphärische Synthesizerklänge auf irdische Instrumente wie Cello, Violine, Flöte, Saxophon und Gitarre treffen zu lassen, auf dass der Himmel die Erde berührt.

Weit schwebende Flächen und zarte Rhythmen, dann wieder kristalline Verdichtungen, unter denen sich die menschliche Stimme warm zu erkennen gibt: "Karma Journey" öffnet Türen zu spirituellen Bewußtseinsräumen und trägt den Hörer sicher über grenzenlose Tiefen.
Die CD wurde für Reiki, Tantra und Wellness-Massagen mit großem Erfolg eingesetzt.

Tracklist:

 

1. ATEMSPHÄRE (7:17)
Der erste Atemzug eines Neugeborenen. Der letzte Atemzug eines Sterbenden. Die Reise beginnt immer mit dem Atem, der uns so nah ist und so selbstverständlich, dass wir ihn fast nie bemerken. Und in diesem Anfang ist bereits der ganze Kreis enthalten – als stete Veränderung und stete Wiederkehr.

 

2. MELANCHOLIA (6:31)
In tiefer Entspannung tauchen Bilder auf, Erinnerungen. Und mit ihnen Gefühle: Sehsucht, Melancholie, bittere Süße. Wie oft ist dies alles schon durchschritten worden? Wir hängen so daran! Doch je mehr wir den Film betrachten, der sich vor unserem inneren Auge abspielt, desto deutlicher wird eine feine Erkenntnis, die unsere Erfahrung durchdringt: All dies ist letztlich nicht von Bedeutung. Und eine subtile Leichtigkeit beginnt uns zu umspielen und zu beschwingen.

3. SLEEP IN SPACE (5:58)
Als Kind stellte ich mir vor dem Einschlafen vor, mein Bett wäre ein Raumschiff im All. Tatsächlich befindet sich der Mensch auf dem Planeten Erde mitten im Weltall: eine kosmische Realität, die uns im All-Tag meist verborgen bleibt. Wir schlafen. Und möchten ewig weiterschlafen, um nicht in einem Kosmos zu erwachen, der unser Maß und unsere Vorstellungskraft bei weitem übersteigt.

 

4. LIEBE (IST GENUG) (5:25)
„Kriegst du genug?“ Dieses Denken lenkt am stärksten ab von allem Wesentlichen. Und doch ist das Bedürfnis nach Haben, Besitz und Konsum so elementar, dass es unmöglich scheint, es völlig loszulassen. Wenn etwas die Transformation vom Haben zum Sein bewirken kann, ist es die Liebe. Soll man sich doch fragen, ob man davon genug bekommt...

 

5. STORMY WEATHER (8:45)
Der Schlafende muss erwachen! Wie der Wind vor einem Gewitter erhebt er sich langsam aus seinen Träumen, aus der Schwüle seines Schlafs, und blickt schließlich blinzelnd, von Blitzen geblendet in das Auge des Sturms.

 

6. KARMA JOURNEY (6:14)
Dieser Leib, den du bewohnst, ist der Tempel Gottes, und Ekstase dein Geburtsrecht. Je mehr du beginnst, dich zu ehren in all deiner Körperlichkeit, umso mehr werden dir diejenigen begegnen, mit denen dich ein Band der Liebe verbindet – über all die Leben hinweg, vielleicht bis in die Ewigkeit.

 

7. ABSCHIED (5:57)
In unseren dunkelsten Stunden heißt Lieben auch loslassen können: Ich will dich nicht verlassen und kann doch nicht mehr mit dir gehen. Und Tränen helfen nicht, denn wenn sie versiegen, wird nichts anders sein als wie zuvor. – Vielleicht muss man sich trennen, um schmerzlich zu verstehen, dass wir und alle Menschen, trotz unserer verschiedenen Wege,
letztendlich irgendwie zusammen gehörn.

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